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Es waren Sportjournalisten, die im Jahr 1959 im eingemauerten West-Berlin zusammensaßen und überlegten, wie sie ihren Sport gemeinsam ausüben könnten. Heraus kam - natürlich - ein Verein.
Das erste Gelände war im Charlottenburger Stadtteil Westend gefunden, gleich hinter der Deutschlandhalle. Deren rückwärtige Mauer diente als Ballwand.
Das Vergnügen dauerte jedoch nur wenige Jahre. Dann wurde die Eissporthalle an der Jafféstraße geplant, die Tennissportler mussten weichen.

Wie so oft im Leben, der Zufall half. Das Bezirksamt hatte ein Gelände mit vier fix und fertigen Tennisplätzen, jedoch niemanden, der es nutzte. Die Journalisten, vornehmlich aus den Sportredaktionen von "Der Abend", "Berliner Morgenpost", "BZ" und "Fußballwoche" ließen sich nicht lange bitten. Der Umzug in den Volkspark Jungfernheide am nördlichen Rand von Charlottenburg erfolgte 1962. Als "Clubhaus" diente damals eine ehemalige Bauarbeiterbaracke, ohne Küche und Sanitäranlagen.

Der Zulauf war in den folgenden 20 Jahren enorm. Mitte der 80er Jahre zählte man 250 Mitglieder. Tennis wurde auf hohem Niveau gespielt. Die Damen- und Herrenmannschaften des TCW waren gefürchtet - und beliebt, weil sie nicht nur sportlich auf der Höhe waren, sondern auch zu feiern verstanden.

Nach der Wende setzte der Vorstand auf einen anhaltenden Tennisboom. Die Mitgliedschaft beschloss den Bau eine neuen Clubhauses, das 1994 eingeweiht wurde.  

 
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